Unterwegs zum „totalen“ KI-Verlag

Wie eine amerikanische Independent-Verlagsgruppe das Potenzial Künstlicher Intelligenz ausreizt


Die Verlagswelt steht in einem epochalen Umbruch. Künstliche Intelligenz (KI) dringt immer tiefer in die Wertschöpfungskette ein, von der Manuskriptbewertung über die Covergestaltung bis hin zu Marketingstrategien. Doch was bedeutet das konkret für Verlage, Autoren und Leser? Welche Tools sollten Sie kennen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, und welche Risiken birgt diese technologische Transformation? 


Der US-amerikanische Verleger Keith Riegert (Stable Books Group) hat bei der US Book Show eindrucksvoll präsentiert, welche praktischen Einsatzmöglichkeiten bereits heute für KI im Publishing existieren und wie die KI-getriebene Zukunft des Verlagswesens aussehen könnte. Seine Präsentation stellt indirekt auch die Frage, wie weit wir heute vom „totalen KI-Verlag“ noch entfernt sind – und was das für die menschliche Kreativität bedeutet.